Ich interessiere mich für die schrägen Ränder des Erzählens:
Projekte, die Grenzen zwischen Sparten auflösen und neue
Erzählräume eröffnen – von Film und Text über Performance,
Hörspiel und Ausstellung bis hin zu künstlerischen Formen, die
erst noch einen Namen brauchen. Mich interessiert, wie
Geschichten in Sprache, Bildern, Klängen und Gesten Gestalt
annehmen und gesellschaftliche Verhältnisse mit dem
Alltäglichen, Unbewussten, Unheimlichen und Phantastischen
verschränken. Mit feministischer Perspektive, theoretischer
Fundierung und einer besonderen Liebe zum Obskuren begleite ich
Künstler:innen, Filmemacher:innen und Autor:innen bei der
Entwicklung experimenteller und interdisziplinärer Arbeiten -
aufmerksam, neugierig und bei aller Ernsthaftigkeit nie ganz
ohne Augenzwinkern.